• Einsatz von RFID und optischen Codes in der Nahrungsmittelindustrie

Einsatz von RFID und optischen Codes in der Nahrungsmittelindustrie

06.09.2010

Verschiedene Anforderungen im Bereich Nahrungs- und Genussmittel, beispielsweise die EU-Direktive 178/2002, fordern von den Herstellern die lückenlose Produktverfolgung und insbesondere die Speicherung aller kritischen Daten. Da die Erzeugnisse in der Regel nicht direkt mit Markierungen oder RFIDEngl. Abk. für „Radio Frequency Identification”. Nutzung eines Mikrochips (RFID Tag) zur Datenspeicherung. Der Chip gibt seine Daten über eine Antenne an seine Umgebung ab, in der sie über entsprechende Lesegeräte empfangen werden können. Die RFID-Identifikation gilt als sinnvolle Ergänzung zur Strichcode-Technik.-Transpondern versehen werden können, wird der Transportbehälter als Medium für die Identifikation genutzt.

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Quelle: http://www.rfid-im-blick.de (Frank Bäuerlein)

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