• Rewe setzt auf Barcodes beim Wareneingang

Rewe setzt auf Barcodes beim Wareneingang

04.06.2009

Die Rewe Group, Köln, stoppt nach Informationen der „Lebensmittelzeitung“ den Anlauf der RFIDEngl. Abk. für „Radio Frequency Identification”. Nutzung eines Mikrochips (RFID Tag) zur Datenspeicherung. Der Chip gibt seine Daten über eine Antenne an seine Umgebung ab, in der sie über entsprechende Lesegeräte empfangen werden können. Die RFID-Identifikation gilt als sinnvolle Ergänzung zur Strichcode-Technik.-Funktechnologie im Wareneingang ihrer Logistikzentren. Es würden keine neuen Lieferanten aufgeschalten, heißt es in dem Branchenblatt. Der Einsatz rechne sich nicht, so Logistik-Vorstand Frank Wiemer. Rewe will sich in der Kommunikation mit der Industrie auf den elektronischen Datenaustausch in Verbindung mit dem BarcodeEngl. für Strichcode. Information, die in einem Muster von Strichen unterschiedlichen Abstands verschlüsselt wird und von einem Scanner gelesen als numerischer oder alphanumerischer Identifikationscode interpretiert werden kann. Siehe auch Label. konzentrieren. RFIDEngl. Abk. für „Radio Frequency Identification”. Nutzung eines Mikrochips (RFID Tag) zur Datenspeicherung. Der Chip gibt seine Daten über eine Antenne an seine Umgebung ab, in der sie über entsprechende Lesegeräte empfangen werden können. Die RFID-Identifikation gilt als sinnvolle Ergänzung zur Strichcode-Technik. wird jedoch weiterhin in der internen Nutzung zur Steuerung von Behältern genutzt.

Originalartikel

Quelle: http://www.logistik-heute.de/ (logistik-heute.de)

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