
- Vertikal gewollt, aber nicht gekonnt
Vertikal gewollt, aber nicht gekonnt
06.01.2010
Das Beratungsunternehmen IM+C hat gemeinsam mit dem Dialog Textil Bekleidung eine Studie zum Thema "Vertical Fitness" durchgeführt. Befragt wurden etwa 30 mittelständische, deutsche Markenhersteller, darunter sieben Wäsche-Anbieter, mit Umsätzen zwischen 30 und 300 Millionen Euro. „Viele Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema VertikalisierungSteht für die proaktive Ausdehnung der händlerischen Aktivitäten auf die vorgelagerten Herstellerstufen (Rückwärtsintegration, Beispiel H&M) oder die der Herstelleraktivitäten auf die nachgelagerten Händlerstufen (Vorwärtsintegration, Beispiel Zara). Es wird unterschieden nach integraler (d.h. vollständiger Übernahme der vorgelagerten Funktionen) und kooperativer Vertikalisierung (d.h. enge Partnerschaft mit der vorgelagerten Wertschöpfungsstufe). Siehe auch ECR, Supply Chain Management, Category Management., aber nur auf den POSAbk. für „Point of Sale”. Steht sowohl für den eigentlichen Verkaufspunkt wie auch für Kassensysteme. bezogen. Der Rest der WertschöpfungsketteGanzheitliche Prozesskette von der Schnittstelle der Vorstufen über die Herstellung, die Planung, den Einkauf, die Logistikkette bis hinein in die Filialen und deren Steuerung. Siehe auch Supply Chain, Supply Chain Management. wird dabei oft vergessen“, erklärt Christoph Braun von IM + C.
Quelle: http://www.imc-ag.com/ (Anja Probe, TextilWirtschaft)

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