
- Glossar
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- IM+C Warenwirtschaftsglossar Buchstabe "B"
Warenwirtschaftsglossar
- B2B
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Abk. für Business to Business.
- B2C
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Abk. für Business to Consumer.
- Balanced Scorecard
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Ausgeglichener Berichtsbogen, der innerhalb eines Managementssystems erstellt, verändert und weiterentwickelt wird. Hierfür werden ausgehend von der Strategie konkrete Ziele für die Perspektiven Finanzen, Kunde, interne Geschäftsprozesse (Sortiment/Lieferant), Lernen und Entwicklung (Mitarbeiter) definiert. Siehe auch Lieferanten-Scorecard.
- Barcode
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Engl. für Strichcode. Information, die in einem Muster von Strichen unterschiedlichen Abstands verschlüsselt wird und von einem Scanner gelesen als numerischer oder alphanumerischer Identifikationscode interpretiert werden kann. Siehe auch Label.
- Basismodul
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Begriff der Sortimentsplanung. Bezeichnet das Sortimentssegment, mit dem alle Filialgruppen im Sinne eines Pflichtmoduls versorgt werden. Das Pflichtmodul wird durch additive und/oder selektive Zusatzmodule zum Gesamtsortiment ausgebaut.
- Batch
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Produktions- bzw. Fertigungslos. In der Logistik eine zusammengefasste Bestellmenge. Siehe auch Lot.
- Bausteinkonzept
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Konzeptansatz aus der Sortimentsplanung, mit dem Ziel Filialen konsequent nur mit kompetenten, abgestimmten Sortimenten auszustatten. Hierzu werden Warengruppen zu Sortimentsbausteinen zusammengefasst und deren optimale Verkaufsflächen ermittelt. Jede Filiale wird dann mit ihren Flächenressourcen auf den Prüfstand gestellt und ggf. ganze Bausteine eliminiert, um mit den verbleibenden Bausteinen kompetent auftreten zu können. Eine Verfeinerung des Bausteinansatzes stellt das Modulkonzept dar.
- Bausteinplanung
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Wird i.d.R. synonym zur Modulplanung benutzt.
- Bedarfsermittlung
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Der Stückbedarf einer Periode wird über den geplanten Stückumsatz, korrigiert um den geplanten Bestandsab- bzw. anbau in Stück ermittelt. Bei der wertmäßigen Bedarfsermittlung werden die Abschriften zusätzlich als bedarfserhöhend eingeplant. Die Formel für die wertmäßige Bedarfsermittlung lautet: Bedarf = Umsatz - Anfangsbestand + Endbestand + Abschriften.
- Bedienungsverhalten
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Die Art und Weise, die das Auftreten des Verkaufspersonals gegenüber dem Kunden beschreibt. Dies kann anhand von Bewertungskriterien wie Freundlichkeit, Kompetenz z.B. durch Kundenbefragungen erfasst werden.
- Belegloses Kommissionieren
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Auf papierlosen Datenübertragungstechniken wie EDV, Funk etc. beruhendes Rüsten nachgefragter Artikel.
- Benchmarking
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Benchmarking beinhaltet den Vergleich von Produkten, Dienstleistungen und insbesondere Prozessen zwischen Unternehmen. Die Gegenüberstellung wichtiger Leistungskennzahlen zeigt, wo ein Unternehmen im Vergleich zu seinen Wettbewerbern steht. Darüber hinaus können erfolgreiche Vorgehensweisen von Spitzenunternehmen (Best Practice) übernommen werden oder Anregung zur unternehmensinternen Innovation geben.
- Beschaffungskonditionen
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Unter Beschaffungskonditionen werden die Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie der Preis zusammengefasst.
- Beschaffungslogistik
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Teil der logistischen Kette von der Produktion über das Auftragsmanagement bis zum Wareneingang im Zentrallager des Händlers. Siehe auch Supply Chain.
- Beschwerdemanagement
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Darunter wird das ganzheitliche, organisierte Management von Kundenbeschwerden verstanden. Kundenbeschwerden werden erfasst und analysiert. Diese Auswertungen bilden die Grundlage für Planung, Durchführung und Kontrolle vorbeugender Maßnahmen. Effizientes Beschwerdemanagement ist die Vorraussetzung für Kundenzufriedenheit im Handel.
- Best Practice
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Definiert den von Spitzenunternehmen der Branche praktizierten Prozess-, System- und/oder Organisationsstandard. Ist im Zusammenhang mit Benchmarking ein wesentliches Instrument zur Bewertung der eigenen Ist-Position und zukünftigen, potenziellen Leistungsfähigkeit.
- Bestands-/Umsatzquote
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Kennzahl zur Steuerung der Filialbestände. Die Zahl sagt aus, wie sich die Filialbestände in Relation zu den Monatsumsätzen verhalten. Formelansatz: (Bestand in Stück / Wert) / (Umsatz in Stück / Wert). Siehe auch Reichweite.
- Bestandskalkulation in %
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Bezeichnet die in den Beständen liegende Warenkalkulation, je nach Abschriftensystematik vor oder nach Abschriften. Unternehmensindividuell ist noch nach EK/VK-Kalkulation zu unterscheiden.
- Bestandsmanagement
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Betrifft die warenwirtschaftlichen Prozesse zur Steuerung von Beständen, Lagerumschlag, Abschriften und Rohertrag. Die wesentlichen Elemente des Bestandsmanagements sind das Open-to-Buy als aktionsauslösendes Element, das Bestseller- und Slowsellermanagement sowie die flankierenden Komponenten Abschriftensimulation und Open-to-Ship.
- Bestandsveränderung
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Periodischer Saldo des Anfangs- und Endbestands in Wert und/oder Stück.
- Bestellbestand
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Lagerbestand, bei welchem der Anstoß für die Auslösung der Bestellung gegeben wird.
- Bestelleinheit
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Kleinste bestellfähige Warenmenge einer SKU.
- Bestsellermanagement
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Teilprozess der Steuerung, in dem gut- bzw. bestverkaufte Artikel (Renner) schnellstmöglich identifiziert werden. Deren Abverkaufsdaten werden mit den Herstellern und deren Vorstufen ausgetauscht und ein kurzfristiger Reassortierungsprozess wird in Gang gesetzt. In besonders modischen Unternehmen werden auch externe Bestseller identifiziert, ggf.kopiert/leicht verändert und in schnellen Entscheidungsprozessen gekauft. Siehe auch Slowsellermanagement.
- Betriebstyp
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Ein Betriebstyp ist eine Gruppe von Einzelhandelsbetrieben mit gleicher vertrieblicher Ausrichtung, z.B. Warenhäuser, Fashion-Fachgeschäfte, Fashion-Fachmärkte, Sporthäuser.
- Bonus
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Nachträgliche Kundenvergütungen.
- BRIDGE
- Brutto-Umsatz
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Bezeichnet den Umsatz inkl. Mehrwertsteuer.
- Bruttobruttoverkaufsfläche
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Verkaufsfläche eines Geschäftes inklusive Kassen, Umkleidekabinen, Loops sowie einem Anteil der umliegenden Gänge, Fahrstuhl etc. Siehe auch Bruttoverkaufsfläche.
- Bruttoverkaufsfläche
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Verkaufsfläche eines Geschäftes inklusive Kassen, Umkleidekabinen, Loops, aber ohne Fahrstuhlzonen, Rolltreppenaugen etc. Siehe auch Bruttobruttoverkaufsfläche, Nettoverkaufsfläche.
- BTE
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Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels e.V. Der BTE vertritt als Wirtschaftsverband die Interessen des Textileinzelhandels. Über seine Landesverbände und Fachgemeinschaften sind über 25.000 Mitgliedsfirmen mit einem Marktanteil von ca. 80 Prozent organisiert. Nähere Informationen über www.bte.de.
- BTE-Warengruppenschlüssel
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Beispielhafter Aufbau einer Warenklassifizierung nach den Richtlinien des BTE/Köln (Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels).
- Buchbestand
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Warenbestand auf Basis der gebuchten Warenein- und -ausgänge.
- Budget
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Vorgabe verbindlicher Zielgrößen an einen Verantwortungsbereich für einen abgegrenzten Zeitraum.
- Bundeseinheitliche Betriebsnummer (BBN)
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Nummer zur Verschlüsselung von Lieferanten.
- Business to Business
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(= B2B) Teilbereich des E-Commerce, steht für elektronischen Datenaustausch zwischen Geschäftspartnern.
- Business to Consumer
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(= B2C) Teilbereich des E-Commerce, steht für elektronischen Geschäftsverkehr zwischen Handel und Endkonsument.

