
- Glossar
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- IM+C Warenwirtschaftsglossar Buchstabe "M"
Warenwirtschaftsglossar
- Management by Exception
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Bei dem als „Management by Exception” bezeichneten Führungsstil greifen die übergeordneten Führungsorgane nur dann ein, wenn es zu unvorhergesehenen Ausnahmefällen (”Exceptions”) kommt. Die Erledigung von Routinefällen bleibt den zuständigen Mitarbeitern zur Bearbeitung und eigenverantwortlichen Entscheidung überlassen. Voraussetzung für die Implementierung ist eine automatisierte Überwachung ("Monitoring”) der Geschäftsprozesse samt "Exception Alerting”.
- Margen
- Markdown
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Englisch für Abschrift.
- Maßtabelle
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Festlegung der Maße für einen Artikel anhand zuvor definierter Größen und Meßstrecken, dient als Vorgabe für die Prüfung des Größensatzmusters.
- MDE
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Abk. für „Mobile Datenerfassungs Einheit”. Systeme zur Erfassung von Artikeldaten, werden meist in Filialen (WE-Erfassung, Inventur) und im Lager eingesetzt.
- Mehrfacherfassung
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Siehe Pulkerfassung.
- Mehrweg-Etiketten
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Wiederverwendbare (RFID)-Etiketten. Können neu beschrieben werden und werden in der Regel in geschlossenen Systemen verwendet.
- Merchandising
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Wird im deutschen Sprachgebrauch im Sinne des Visual Merchandising überwiegend für das Gestalten der Verkaufsflächen und die Warenpräsentation verwendet. Im englischen Sprachgebrauch werden mit Merchandising i.d.R. die Einkaufsprozesse bezeichnet.
- MERCOSUR
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„Mercado Comun del Sur” = Gemeinsame südliche Wirtschaftszone. Umfasst die Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay.
- Middleware
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Software mit Schnittstellencharakter, die das Zusammenspiel von Hard- und Softwarekomponenten gewährleistet. Im EPC-Netzwerk wird sie zur Filterung, Auswertung und Bearbeitung der Daten, die auf den Transpondern gespeichert sind, verwendet. Sie bildet damit die Schnittstelle zwischen den Lesegeräten und den Anwendungssystemen der Unternehmen.
- MIS
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Abk. für „Management Information System”, Oberbegriff für höher verdichtete Analysen und Vergleiche. Zielsetzung ist, aus den Datenmengen der operativen Systeme ein Steuerungsinstrument zu schaffen, das dem Management ein frühzeitiges Gegensteuern ermöglicht. Siehe auch Decision Support System.
- Mitarbeiterproduktivität
- Mobile Datenerfassung
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Siehe MDE.
- Modeartikel
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Modeartikel sind durch folgende Merkmale definiert: Kurze Laufzeiten, geringe Möglichkeit der Nachdisposition, Verteiler-(Push-)orientiert, Flächen-/Kapazitätseinsatz innerhalb eines Sortimentierungszeitraums unterliegt Schwankungen.
- Modulkonzept
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Konzeptansatz aus der Sortimentsplanung, mit dem heterogene Filialstrukturen „homogenisiert” werden können. Hierzu werden alle Filialen eines Filialnetzes in weitestgehend ähnliche (homogene) Gruppen eingeteilt (z.B. C, B, A). Auf dieser Basis werden additive oder selektive Sortimentsmodule gebildet, die sich in Breite, Tiefe, Preislagen- und Markenstrukturen unterscheiden und ergänzen. Durch das Modulprinzip können unterschiedliche Filialbedürfnisse weitestgehend ausgeglichen werden. Siehe auch Bausteinkonzept.
- Modulplanung
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Teilprozess der Einkaufsplanung. Basiert auf der Philosophie, dass heterogene Filialketten durch Gruppierung der i.d.R. unterschiedlichen Filialen „homogenisiert” werden und die daraus entstehenden Filialgruppen mit additiven bzw. selektiven Sortimentsmodulen bestückt werden. In der Modulplanung werden die Inhalte der Sortimentsmodule (z.B. Preislagenanteile, Anzahl Artikel, Markenanteile, Größenschlüssel) festgelegt.
- Monats-LUG
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LUG auf Monatsbasis.
- MTV-Identnummer
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Die EAN-Identnummer für Mehrweg-Transportverpackungen ist eine weltweit eindeutige, überschneidungsfreie Nummer, mit deren Hilfe wiederverwendbare Verpackungen und Transporthilfsmittel identifiziert werden können. Sie erleichtert die Verwaltung, Abwicklung und Verfolgung dieser Behälter in der logistischen Kette und bei Inventurprozessen.
- MTV-Logistik
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MTV = Mehrweg-Transportverpackungen, umfassen als Grundfunktion die Abholung vom Empfänger, die Pfandabrechnungen bei bepfandeten MTV und Breitstellung zur Disposition für den Absender. Darüber hinaus können weitere Funktionen wie Qualitätssicherung, Reinigung und Bestandführung vereinbart werden. Die Details sind im Regelwerk des Logsitikverbundes für MTV festgelegt.
- Multi Channel
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Steht für die unterschiedlichen Absatz- und Vertriebskanäle im Handel, z.B. stationärer Handel, Versand, E-Commerce.
- Musterprüfung
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Überprüfung der Qualitätsanforderungen vor Produktionsbeginn - je nach zu prüfendem Qualitätsmerkmal - an unterschiedlichen Mustern, insbesondere zählen dazu Größensatzmuster und Labormuster.
- Musterung
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Sortimentsveranstaltung, in der Teile des Sortiments geordert werden.

