
- Glossar
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- IM+C Warenwirtschaftsglossar Buchstabe "T"
Warenwirtschaftsglossar
- Tag
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Tag ist eine gängige Bezeichnung für den RFID-Transponder. Er besteht aus einen Mikrochip und einer Antenne. Auf dem Chip ist ein Code gespeichert, der bestimmte Informationen enthält. Als Antwort auf ein auslösendes Radiosignal eines Lesegerätes können diese Transponder selbst Signale senden oder empfangen. Man unterscheidet dabei aktive, semi-aktive und passive RFID-Tags.
- Tag Data Translation
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Eindeutige Interpretation und Zuordnung der verschiedenen Darstellungen der EPC-Daten.
- Tag, aktiv
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Aktive Tags verwenden sowohl zur Energieversorgung des Mikrochips als auch zum Senden der Daten eine interne Batterie und können ihr Signal mehrere hundert Meter weit senden. Darüber hinaus ermöglichen aktive Tags auch die Energieversorgung von Sensoren, mit denen beispielsweise die Temperatur oder die Luftfeuchtigkeit gemessen werden kann.
- Tag, passiv
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Passive Tags benutzen die Energie des Feldes, welches vom Lesegerät erzeugt wird, sowohl für das Betreiben des Mikrochips als auch zum Senden der Daten. Je nach Frequenz können sie ihr Signal dreißig Zentimeter bis zu drei Metern weit senden. Bei einfachen passiven Tags werden die Daten bei der Herstellung dauerhaft eingebrannt, wobei es passive Tags gibt, deren Daten mehrere Male überschrieben werden können.
- Tag, semi-aktiv
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Semi-aktive Tags verwenden eine interne Batterie, um den Mikrochip zu versorgen. Sie benutzen allerdings zum Senden der Daten die Energie des Feldes des Lesegeräts.
- TCP/IP
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Gängistes Netzwerkprotokoll. In TCP/IP Netzwerken bekommt jeder Host eine IP-Adresse zugewiesen, die ihm die Kommunikation im Netzwerk erst ermöglicht. Außerdem erhält er eine bestimmte Subnetz-Maske, die einzelne Netzwerke voneinander trennt.
- TEH
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Abk. für „Textileinzelhandel”
- Teilwert
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Teil der Bilanzierung. Um die Teilwertberichtigung korrigierter Bestandswert zum Bilanzstichtag.
- Teilwertabschreibung
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Kaufmännische Abschreibung des Bestandswertes nach gesetzlichen Richtlinien.
- Teilwertberichtigung
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Teil der Bilanzierung. Nach dem Niederstwertprinzip dürfen die Bestände nur mit dem Wert bilanziert werden, wie dieser im Falle des Verkaufs an einen Käufer erzielbar wäre. Negative Einflüsse auf den Teilwert stellen hierbei z.B. das Alter und der Modegrad einer Ware dar.
- Thin Client
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PC als Terminal. Alle Applikationen sind auf einem (Terminal-)Server installiert. Bei einigen Thin Clients benötigt der PC nicht einmal eine eigene Festplatte. Siehe auch Fat Client.
- Time to market
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Der Zeitraum vom Beginn der Entwicklung bis zur Marktreife eines Produktes.
- Tourenplanung
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Abstimmung und Definition der Anfahrtreihenfolge der Abladestellen.
- Tracking & Tracing
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IT-gestützte Verfolgung der Transportprozesse von der Aufnahme an der Rampe des Herstellers bis zum Ort der Nachfrage.
- Trader
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Das Aufgabengebiet eines Traders orientiert sich grundsätzlich an dem eines Buying Agents, bietet in vielen Bereichen jedoch einen umfangreicheren Mehrwert. Sie stehen in der Regel in engerem Kontakt zu Fabriken und Vorlieferanten und besitzen eine umfassendere Kenntnis vom Markt und der Materie. Ihr Geschäftssitz befindet sich oft in ausländischen Beschaffungsmärkten. In den von ihnen unterhaltenen eigenen Showrooms bieten sie sowohl fremde Herstellerprogramme als auch häufig eigene Kollektionen (Labels) in Form von Musterkollektionen an. Siehe auch Agent.
- Transponder
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Abk. aus den englischen Wörtern transceive (empfangen) und respond (antworten). Siehe auch RFID Tag.
- Transporteinheit (TE)
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Eigenständiges Packstück von zentralen/regionalen Logistikbetrieben, das mit einer individuellen Nummer (Strichcode) zur eindeutigen Identifikation z.B. im Frachtbrief, auf dem Lieferschein oder der Ladeliste versehen wird.

