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Aktions- und Restantensteuerung
Aktionen und Saisonartikel spielen für Handelsunternehmen aus vielfältigen Gründen eine wichtige Rolle. Sie sind Frequenzbringer, können ertragreich kalkuliert sein, bieten Möglichkeiten zur Sortimentsergänzung etc. Doch so überzeugend die positiven Effekte des Aktionsgeschäfts sind, so komplex ist auch deren Steuerung, welche sich entlang des gesamten Prozesses wiederfindet.
Der Beratungsansatz der IM+C ist prozessual aufgebaut und gliedert sich in drei Optimierungsbereiche:
- Optimierung der Aktionssteuerung
Beginnend bei der Artikelauswahl erstreckt sich dieser Bereich auf Fragestellungen rund um die Aktionsmengenfindung und deren –aussteuerung hin zu den Märkten:
- Wir lassen sich optimale Bezugsmengen eines Aktionsartikels ermitteln?
- Welche Beschaffungsprozesse sind die richtigen?
- Welche Taktung von Aktionen ist sinnvoll und welche Puffer sind dabei überflüssig?
- Welche Prinzipien zur Aussteuerung von Artikelmengen auf die Märkte sind geeignet?
- Wie sieht ein optimales Gleichgewicht zwischen Erstausstattung und Nachversorgung von Aktionsmengen aus?
- Optimierung der Flächenprozesse
Neben der richtigen Artikelzusammenstellung einer Aktion spielen vor allem auch die auf der Fläche ablaufenden Prozesse eine entscheidende Rolle für den Erfolg oder Misserfolg einer Aktion. Dabei stehen vielfältige Handlungsoptionen zur Verfügung, welche es optimal auszugestalten gilt:
- Wie werden Aktionsartikel optimal präsentiert?
- In welcher Form sollte ein Preisbewußtsein unterstützt werden?
- Welche Platzierungen sind sinnvoll?
- Wie sieht ein optimales Konzept zur Pflege von Aktionsartikeln aus?
- Zu welchem Zeitpunkt, in welcher Höhe und durch wen sind Abschriften oder andere Restantenmanagement-Maßnahmen einzuleiten?
- Optimierung des Restantenmanagements
Ein wesentlicher Aspekt für die Rentabilität einer durchgeführten Aktion ist der Umgang mit entstandenen Restmengen. Diese gilt es, rechtzeitig im Abverkaufszeitraum zu erkennen, es gilt, ihnen entgegenzusteuern und, falls erforderlich, im Nachgang mit ihnen sinnvoll umzugehen. So vielfältig die Entstehungsursachen von Restanten sein können, sind auch die Ansätze zur Restantenvermeidung. Exemplarische Fragestellungen in diesem Zusammenhang sind:
- Wie lassen sich Restanten rechtzeitig erkennen?
- Welche Möglichkeiten existieren, um Restanten bereits „auf der Fläche“ wirksam entgegenzusteuern?
- Inwieweit sind Umlagerungen eines Artikels sinnvoll?
- Wie sind Umlagerungen – falls sinnvoll – ökonomisch durchführbar und gemäß welcher Umlagerungsstrategien sollte verfahren werden?
- Welche Nachvermarktungsmöglichkeiten sind in welcher Art und Weise in dem Gesamtablauf vorzusehen?
- Wie sieht eine optimierte logistische Abwicklung von Restmengen aus?
- Wie lassen sic die unterschiedlichen Handlungsoptionen der Restantensteuerung monetär bewerten?

