Bestandslose Logistik

Effiziente und effektive Geschäftsprozesse sind eine elementare Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Durch eine bestandslose Logistik können hierbei mehrere Hebel gleichzeitig in Bewegung gesetzt werden. Neben geringeren Prozess- und Kapitalbindungskosten lassen sich auch höhere Umsätze durch ein stärker diversifiziertes Sortiment erzielen. Dabei ist ein Zusammenspiel aus unterschiedlichen Prozessalternativen, den relevanten Sortimenten sowie ggf. den relevanten Kunden herzustellen.

Das Leistungsportfolio der IM+C berücksichtigt diese Anforderungen in aufeinander aufbauenden Stufen:

  1. Potenzialanalyse

    Ausgangspunkt der Betrachtung stellt die grundlegende Frage, inwieweit eine kritische Masse zur Einführung eines  Crossdocking-Prozesses vorhanden ist:

    • Welche Sortimente und Lieferanten sind für eine bestandlose Logistik geeignet?
    • Welche Kunden bzw. Vertriebslinien bieten sich für eine Einführung an?
    • Wie groß ist das Potenzialvolumen für eine bestandslose Logistik?
    • Welche Auswirkungen ergeben sich für den Warenstrom (z.B. hinsichtlich Auftragsgrößen)?
    • Welche konditionellen Veränderungen ergeben sich auf der Seite der Einstandspreise?
    • Wie hoch sind die realisierbaren Kostenvorteile durch Einführung der bestandslosen Logistik?

    Als Ergebnis der Potenzialanalysephase entsteht ein vollständiges Bild zur Sinnhaftigkeit der Einführung bzw. Intensivierung von Crossdocking-Prozessen. Ergänzt wird dieses Bild durch eine quantitative Bewertung der Kostenvorteile.

  2. Konzeption

    Im Rahmen der Detailkonzeption können wir Ihnen mit praxisbewährtem Erfahrungswissen zur Seite stehen. Dieses beinhaltet unter anderem Antworten auf folgende und weitere Fragestellungen:

    • Welche Prozessausprägung ist für welches Sortiment die Richtige?
    • Welche rechtlichen Modelle (z.B. bzgl. Gefahrenübergang) sind zu hinterlegen?
    • Welche Aspekte sind bei der physischen Abwicklung zu beachten?
    • Was sind die relevanten Servicelevels und in welcher Form sind diese zu berücksichtigen?
    • Welche Systemvoraussetzungen müssen vorhanden sein bzw. geschaffen werden?
    • Welche Kapazitäten müssen für eine effiziente Abwicklung vorgehalten werden?
  3. Implementierung

    Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch während der Implementierungsphase als verlässlicher Partner zur Verfügung. Fragen wie z.B.

    • Wo liegen die Stolpersteine in der Umsetzung und wie vermeide ich diese?
    • Wie sieht ein optimaler Fahrplan zur Einführung der bestandslosen Logistik aus?
    • Wo liegen die lieferantenspezifischen Mindestkonditionen, die bei Umstellung auf Crossdocking erzielt werden müssen?
    • Wie können Lieferanten von einer Umstellung überzeugt werden?

    können wir mit Hintergrundwissen beantworten und gemeinsam mit Ihnen eine optimale Lösung erarbeiten.