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Warenflusssteuerung
Das Aufrechterhalten einer konstant hohen Warenverfügbarkeit bei gleichzeitig möglichst geringen Kosten ist ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Um dies erreichen zu können spielt vor allem die Warenflusssteuerung eine entscheidende Rolle. Hierbei wirkt eine Vielzahl an Parametern, welche in einen optimalen Einklang gebracht werden müssen. Hierbei glilt es, eine Vielzahl in Wechselwirkung stehender Parameter in Einklang zu bringen.
Das Leistungsportfolio der IM+C berücksichtigt diese Anforderungen durch mehrere sich ergänzende Module:
- Bezugswegeanalyse und -neuzuordnung
- Welche logistischen Kapazitäten sind vorhanden?
- Welche Sortimente sind welchen Bezugswegen zugeordnet?
- Was sind die relevanten Servicelevels und welche Minimalanforderungen sind zu berücksichtigen?
- Wie sind die zukünftigen Bestellparameter zu justieren?
- Wie sehen die artikelspezifisch optimalen Bezugswege aus?
- Welche regionalen Restriktionen und Anforderungen gilt es zu berücksichtigen?
- Welche monetären Effekte ergeben sich aus der Optimierung?
Zielsetzung dieses Moduls ist neben einer kurzfristigen Optimierung der Lieferwege vor allem auch die Überführung dieser in einen permanenten Prozess.
- Beschaffungslogistik
Die vom Handel gesteuerte Abholung der Waren ab Werk ist ein wesentlicher Stellhebel zur Optimierung des Warenflusses. Höhere Bündelungseffekte oder der Entfall von Mindestbelieferungsgrößen resultieren in Kostenvorteilen, welche gleichzeitig durch eine verbesserte Warenverfügbarkeit auf Grund geringerer Vorlaufzeiten begleitet werden.
Das Leistungsportfolio der IM+C ist ausgerichtet, um Sie von der Machbarkeitsanalyse über die Konzeptionsphase bis hin zur Einführung zu begleiten:
- Welche Sortimente sind für eine Beschaffungslogistik geeignet?
- Welches Potenzialvolumen lässt sich erzielen?
- Wie sollte das Zusammenspiel zwischen Lieferant, Dienstleister und dem eigenen Unternehmen ausgestaltet werden?
- Welche rechtlichen Veränderungen bringt eine Selbstabholung mit sich?
- Welche alternativen Gestaltungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
- Welche konditionellen Vorteile sind zu erreichen?
- Welche Aspekte sind bei der Verhandlung mit und Umstellung von Lieferanten zu beachten?
- Welche Hürden in der operativen Abwicklung sind zu überwinden?
- Organisation
An der Warenversorgung der Märkte ist eine Vielzahl an Abteilungen eines Unternehmens beteiligt. Neben zentralen sind auch regionale Einheiten in den Gesamtablauf involviert. Zur Gewährleistung eines optimierten Ablaufs gilt es hierbei, ein Gleichgewicht zwischen regionaler Autonomie und zentraler Steuerung herauszubilden. Relevante Fragestellungen in diesem Zusammenhang sind:
- Wie sollte sich das Zusammenspiel zwischen regionaler und zentraler Steuerung des Warenstroms einpendeln?
- Wie sieht ein optimiertes Zusammenspiel von Einkauf, Logistik und Vertrieb aus?
- Welche Aufgaben werden durch welche Organisationseinheiten getragen?
- Wie sieht ein erfolgreiches Change-Management aus?

