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Veröffentlichungen
Zuckerbrot und Peitsche
Unpünktliche Lieferungen, Engpässe zu Feiertagen, Ungenauigkeiten und beschädigte Verpackungen: Jeder Händler wird davon ein Liedchen singen können. Glaubt man den Ergebnissen der Studie "Anreizsysteme zwischen Handel und Konsumgüterindustrie" der Mannheimer Beraterfirma IM+C, entgehen dem Handel jährlich 6 bis 7 Prozent des Umsatzes durch Schwachstellen in der Zusammenarbeit mit der Industrie.
Chancen und Risiken für den Abhol- und Zustellhandel in Deutschland
Zeit einen neuen Anlauf zu nehmen?
Demografische Veränderungen, ein Wandel in den Lebensverhältnissen und mithin auch den Konsumgewohnheiten fordern den Handel heraus, neue Formen des Kundenservices zu entwickeln, um die eigene Attraktivität zu erhalten oder auszubauen – sind Zustell- und Abholhandel hierzu geeignete Wege?
Wie bewerten Händler die Voraussetzungen, Chancen und Risiken des Zustell- und Abholhandels? Zur Beantwortung dieser Frage führte IM+C im vierten Quartal 2010 Hintergrundgespräche mit führenden Lebensmittelhändlern in Deutschland. Im Vordergrund stand die jeweilige Motivation zur Beschäftigung mit dem Thema und die Beurteilung der Erfolgsaussichten alternativer Ausprägungen.
Dabei wurde ein deutliches Bild der Bewertung der spezifischen deutschen Voraussetzungen gezeichnet und die Konsequenzen hieraus für neue Serviceformen abgeleitet. Einigkeit herrschte darüber, dass es kein leichtes Unterfangen ist, geeignete Service- und Prozessstrukturen aufzubauen. Aber auch die Notwendigkeit und die gegenüber früheren Modellen veränderten Rahmenbedingungen wurden erkannt.
Die IM+C hat die thematischen Grundlagen und wesentlichen Ergebnisse der Hintergrundgespräche in einer Kurzstudie zusammengefasst. Auf Wunsch lassen wir Ihnen diese gerne zukommen.
Bitte schicken Sie bei Interesse eine E-Mail an ralph.becker@nextevolution.de
Optimierte Warenverfügbarkeit zu Feiertagen
Die Feiertagszeiträume sind im Handel Chance und Herausforderung zugleich. Die enormen Nachfrageanstiege sorgen für hohe Umsätze und gleichzeitig für außerordentlich hohe Belastungen. Spitzen in der logistischen Kapazitätsauslastung von über 150% ggü. dem Jahresdurchschnitt sind keine Seltenheit.
In vielen Fällen spiegeln sich die Konsequenzen daraus in hohen Fehlartikelquoten wider, welche zu entgangenen Umsätzen sowie einer dauerhaft sinkenden Kundenzufriedenheit führen. Unternehmen, denen es gegenüber dem Wettbewerb besser gelingt, eine hohe Warenverfügbarkeit aufrecht zu halten, erzielen dauerhafte Wettbewerbsvorteile.
Die IM+C Nextevolution AG hat in einem White Paper wesentliche Ursachen für das Auftreten von Fehlartikeln während Feiertagszeiträumen zusammengestellt und entsprechende Lösungsansätze skizziert. Auf Wunsch lassen wir Ihnen dieses Paper gerne zukommen.
Bitte schicken Sie bei Interesse eine E-Mail an torsten.schmalbach@nextevolution.de
Broschüre: "Schnelligkeit und Transparenz wie Vertikale: Flächenbewirtschaftung mit RFID"
Kostenlose Broschüre der IM+C AG in Kooperation mit der Karstadt Warenhaus AG zum Einsatz von RFID in der Flächenbewirtschaftung. Sie können die Broschüre herunterladen indem Sie kurz Ihre Kontaktinformationen in das nachfolgende Formular eintragen. Zum Formular...



