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Jet-Umfrage vom 24.01.2010 bis 31.01.2010

Mobile Commerce Fashion: Wird der Kauf von Bekleidung über mobile Endgeräte wie Smart Phones eine vergleichbare Entwicklung nehmen wie das Online-Shopping im Web 1.0.

65,7 %
Es wird sich nicht so gut entwickeln, da es eine deutlich kleineren Zielgruppe anspricht.

20,0 %
Es wird sich vergleichbar entwickeln.

14,3 %
Es wird höher Steigerungsraten haben, da Online-Shopping mittlerweile ein etablierter Absatzkanal ist und sich nur die Schnittstelle ändert.

Kommentar:
Die eindeutige Skepsis bei zwei Dritteln der Befragten zeigt, dass der Vertriebskanal "Mobile Commerce" trotz der guten Erfahrungen des Bekleidungshandels im Web 1.0 kritisch gesehen wird. Dies hat sicherlich technische Gründe wie die Größe der Nutzerschnittstelle/des Bildschirms und die Verbreitung schneller, mobiler Internetverbindungen. Trotzdem wird dieser Vertriebskanal nicht zu vernachlässigen sein, insbesondere für Marken oder Händler, deren Klientel heute bereits seinen Alltag mit einem PDA organisiert.

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Vertikal gewollt, aber nicht gekonnt

Erschienen: TextilWirtschaft, 01-2010
Autor: Anja Probe, TextilWirtschaft

Das Beratungsunternehmen IM+C hat gemeinsam mit dem Dialog Textil Bekleidung eine Studie zum Thema "Vertical Fitness" durchgeführt. Befragt wurden etwa 30 mittelständische, deutsche Markenhersteller, darunter sieben Wäsche-Anbieter, mit Umsätzen zwischen 30 und 300 Millionen Euro. „Viele Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema Vertikalisierung, aber nur auf den POS bezogen. Der Rest der Wertschöpfungskette wird dabei oft vergessen“, erklärt Christoph Braun von IM + C.

Vertikal_gewollt.pdf | 501 KB